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Konsumentenrechte


Kauderwelsch statt Information: der „Beipackzettel“ für Finanzprodukte ist ein Treppenwitz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V   
Foto: Frankfurter Skyline (CC-BY-SA; Wolfgang Pehlemann; Quelle: Wikipedia.de)Die Finanzkriese 2009 hat es gezeigt: viele Anleger wissen eigentlich nicht, was sie im „Portfolio“ haben. Oft kaufen Sie „Gold-Zertifikate“ oder „Asia Bonus Plus Platinum Fonds“ und haben eigentlich keinen blassen Schimmer, in was sie da gerade investiert haben. Mit guten Vorsätze mag manch ein Mitarbeiter des Bankenverbands ins neue Jahr gegangen sein und so kam es zum „Informationsblatt für Finanzprodukte“ (so heißt der sog. „Beipackzettel für Finanzprodukte“). Der Erfolg ist nach Ansicht des Bündnis Konsumentenschutz e.V. mehr als durchwachsen.
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Der Konsumentenbund erklärt: Mogelpackung, Preisschild und Grundpreisangabe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V.   

Gleiche Packung, gleiche Menge? Leider nein! Der Konsumentenbund aus Kassel warnt erneut vor täuschungsgeneigten Verpackungen. Bei solchen Verpackungen gibt es z. B. bei gleicher Verpackungsgröße unterschiedliche Füllmengen.

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Hintergrund: Monopole, Polypole, Kartelle und die Theorie der "Ökonomischen Wohlfahrt" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zentrale AKS, Bündnis Kopnsumentenschutz e.V.   

Was ist eigentlich ein Monopol und was ist so schlecht an einem Kartell? Der Konsumentenbund erklärt ihnen einige Begriff und die Hintergründe, der Diskussion um Preisabsprechen und Marktstrukturen.

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Fluggastrecht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V.   

UPDATE: Die nachfolgenden Informationen sind möglicheweise nicht mehr aktuell. Aktuelle Informationen finden Sie in unserem Handzettel Fluggastrechte in der Europäischen Union:

 Cover Fluggastrechte
Handzettel Fluggastrechte
in der Europäischen Union

 

Die Deutschen sind Reiseweltmeister (und werden das auch auf Absehbare Zeit bleiben). Die größte Bedeutung bei der Urlaubsreise hat immernoch das Flugzeug als Verkehrsmittel. Doch was, wenn der Flug Verspätung hat, überbucht ist oder gar annulliert wird?

Die EU hat sich dem Problem angenommen und den Passagieren weitreichende Rechte gegenüber den Airlines gegeben. Leider zeigen unsere Erfahrungen, dass die Airlines nicht (wie gefordert) ausreichend auf diese Rechte hinweisen oder die Hinweise nicht aktuell sind.

Das Bündnis Konsumentenschutz e.V. gibt ihnen - in Zusammenarbeit mit der Zentale AKS - eine Übersich über ihre Recht, denn nur wer seine Recht kennt, kann auch ihre Einhaltung bestehen. 

 Blick aus fliegendem Flugzeug über Tragflächen (blau)

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So verhalten Sie sich richtig, wenn die EC-Karte nicht funktioniert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zentrale AKS   

Wissen Sie noch: alle Welt dachte, dass mit dem Silvesterabend 1999 die Welt am Rande des Untergangs steht. Menschen kauften Konserven und Batterien … und sogar Gasmasken liefen gut. Unsere technisierte Welt stand an der Schwelle zurück zur Steinzeit wegen etwas, was man damals den „Millenium-Bug“ taufte. Wie sich nun heraus stellt, macht den Computern vielleicht das Jahr 2010 mehr Probleme als das Jahr 2000.

Die Zentrale AKS gibt Tipps, was Sie tun können, wenn auch Ihre ec-Karte nicht mehr funktioniert.

  • Dokumentieren Sie, wo sie sind (Handyfoto),
  • Heben Sie am Schalter (wichtig: am Schalter ihrer eigenen Bank) Geld ab, erwähnen Sie dabei, das ihre Karte nicht funktioniert hat.
  • Sollte die Abhebung Geld kosten, lassen Sie sich dafür eine Quittung geben.
  • Wenden Sie sich anschließend unter Vorlage der Quittung und ggF. der Fotos an Ihren Bankberater und bitten Sie um erstattung.

In der Regel haben Sie übrigens einen Anspruch auf Erstattung der Kosten, die Ihnen durch das Nichtfunktionieren der ec-Karte entstehen (gem. § 280 BGB), aber bedenken Sie dabei, dass Sie verpflichtet sind, soweit zumutbar, den Schaden klein zu halten (sog. Schadensmiderungspflicht). Sie dürfen sich also für die Fahrt zum nächsten Bankschalter nicht gleich eine S-Klasse mieten. Verhalten Sie sich statt dessen so, wie sie sich verhalten würden, wenn es nicht Ihre Bank wäre, die etwas falsch macht, sondern so als wäre es ein naher Familienangehöriger.

 
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