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(2010-01-21) Bundesamt warnt nun auch for Outlook & Co während Microsoft Internet Explorer flickt
Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V   
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 15:22 Uhr

Nachdem eine schwere Sicherheitslücke in Microsofts Internetbrowser Internet Explorer aufgetaucht war, hat der Software-Gigant heute ein außerordentliches Update herausgegeben, das die Fehler beheben soll. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Seite von Microsoft.

Warnung auch vor Microsofts E-Mail-Programmen

Unterdessen warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) nun aber auch noch vor der Büroorganisations- und E-Mail-Software Microsoft Outlook, sowie der daraus abgeleiteten Software Outlook Express, Microsoft Mail und Live Mail. Problematisch ist bei den E-Mail-Systemen insbesondere die Darstellung von E-Mails die in Web-Programmiersprache HTML geschrieben wurden. Dies ist häufig bei Werbe-Newslettern der Fall.

Es gibt freie Alternativen zu Outlook

Konsumenten können die Gelegenheit nutzen, um sich Alternativen anzusehen. Eine kostenlose Alternative zu Microsoft Outlook ist z.B. Mozilla Thunderbird.das für sehr viele Betriebssysteme (darunter Windows, MacOS und Linux) verfügbar ist. Eine sehr leistungsfähige Alternative (leider derzeit nur für Linux) ist die Software Evolution.

Aktualisiert ( Donnerstag, 21. Januar 2010 um 16:21 Uhr )