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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Wissen Sie eigentlich, wie viele Spuren Sie beim Surfen hinterlassen? Und bei wem? Die Zahlen schwanken stark, aber es wird damit gerechnet, dass mindestens 70 % aller kommerziellen Websites heute ein Webtracker-Programm einsetzen, um die Wege ihrer Besucher nachzuvollziehen und sie auf Schritt und Tritt zu durchleuchten. Das beliebteste dieser Programme ist Google Analytics. Aber: Konsumentinnen und Konsumenten können sich wehren.
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Die Bundesregierung plant für 2010 eine Absenkung der Einspeisevergütung für Solaranlagen. Der Konsumentenbund sieht dies äußerst kritisch und hat sich gegenüber der Bundesregierung ausführlich zu diesem Vorhaben geäußert. In seiner Stellungnahme kritisiert der Konsumentenbund auch den Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv).
Der vzbv hat sich, nach Ansicht von Rechtsanwalt Bockamp, der die Stellungnahme des Konsumentenbunds im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens verfasst hat, nur sehr oberflächlich mit den wirtschaftlichen Konsequenzen einer Absenkung der Förderung auseinandergesetzt. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Menschen mit geistiger Behinderung sind Bürger ihres Landes. Sie haben ein gleiches Recht auf Einbeziehung in die Gesellschaft, unabhängig vom Grad ihrer Behinderung. Sie wollen Rechte, keine Gefälligkeiten. Menschen mit geistiger Behinderung haben viele Gaben und Fähigkeiten und Sie haben einige besondere Bedürfnisse. Sie benötigen eine Auswahl von individuell angepassten Diensten.
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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GlaxoSmithKline (GSK) hat sich dazu entschlossen, den Vertrieb aller zinkhaltigen Prothesenhaftmittel einzustellen, da ein dauerhaft übermäßiger Gebrauch in Verbindung mit möglichen Gesundheitsrisiken gebracht wurde. In Deutschland vermarktet GSK seine Prothesenhaftcremes unter dem Markennamen COREGA® Ultra Haftcreme frisch und COREGA® Ultra Haftcreme neutral.
Bereits zwei Tage zuvor hat die französische Produktwarnseite rappelsproduits.fr vor der Haftcreme gewarnt. GSK hat hierzu mittlerweile eine Infoseite zum Rückruf eingerichtet. Kunden können sich darüber hinaus unter der Telefonnummer 08 00/3 60 60 00 an GSK wenden.
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Auf dem Milupa Aptamil Milchbrei "Weizen - Hirse - Hafer (8. Monat, 250 Gramm)" wurde vom Hersteller eine falsche Kennzeichnung auf die Verpackung aufgebracht: Obwohl der Brei Gluten enthält, wurde er mit dem Hinweis "glutenfrei" auf der Verpackungsseite versehen. Dies betrifft die Packungen mit dem Mindesthaldbarkeitsdatum:
- 08.07.2010,
- 22.07.2010,
- 20.08.2010 und
- 17.09.2010.
Nach Angaben des Friedrichsdorfer Unternehmens wurden die Packungen bereits aus dem Handel genommen genommen. Konsumenten können sich auch unter 0800/2 78 26 45 an Milupa wenden. Hier finden Sie die Pressemeldung von Milupa für Österreich. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Vor chinesischen Elektrolüftern der Marke „Superior FH-03“ (Series no.: 300821, EAN 4042941002381) wird dringend gewarnt. Bei diesem Produkt besteht Brandgefahr, weil sich das Gehäuse über seinen Schmelzpunkt hinweg erhitzen kann. Dies kann die glühenden und Strom führenden Teile freilegen.
Das Gerät entspricht nicht den Vorgaben der EU-Niederspannungsrichtlinie (LVD) 2006/95/EG und dem Standard EN 60335. Der Importeur hat das Gerät freiwillig zurückgerufen. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Wie der Branchendienst ASP-Online berichtet, müssen die zwischen 7. Juni 2007 und 13. Februar 2008
- LD066843-LD068528,
- LD 739991 sowie
- LD740135-LD757662
gebaute Modelle des Landrover Defender (weltweit 18.899 Einheiten, davon 1.774 in Deutschland) wegen einer nicht ausreichenden Wirkung der Feststellbremse in die Vertragswerkstätten. Das Fahrzeug mit dem klassischen Daktari-Design kann auch bei angezogener Handbremse wegrollen. Wegen Ölaustritts durch die Filzdichtung der hinteren Abtriebswelle des Verteilergetriebes, von dem aber nur wenige Modelle betroffen seien, würden die Feststellbremsbacken durch Öl verunreinigt und das Fahrzeug selbst bei korrektem Anziehen der Feststellbremse nicht ausreichend gehalten. Die Reparatur dauert ca. 60 Minuten und wird anschließend im Serviceheft vermerkt. Anschließend erfolgt ein Eintrag in das Serviceheft. Bereits im Januar waren die Modelle Land Rover Discovery und Range Rover Sport von einem Rückruf betroffen. |
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Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V
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Der Branchendienst Heise-Online berichtet, ist es britischen Forschern der University of Cambridge gelungen ("Chip and PIN is broken", PDF), das bei fast allen Kredit- und EC-Karten zur Verifizierung des Zahlenden eingesetzt wird, zu überlisten. Auf diese Weise akzeptiert ein manupuliertes Zahlungsterminal jede beliebige PIN als gültig. Das Verfahren wurde in einem wissenschaftlichen Aufsatz publiziert und in Zusammenarbeit mit der BBC öffentlich (Online-Video).
Ross Anderson, einer der Autoren des Aufsatzes, wird zudem auf heise.de mit der Aussage zitiert, er sei sich sicher, „dass es weitere Lücken gebe – und mindestens eine, die auch betrügerische Abhebungen an Bankautomaten erklärte“. Für Banken wird es in Zukunft schwerer werden in Haftungsprozessen glaubhaft zu machen, Missbräuche von EC-Karten seien allein auf die Sorglosigkeit von Kunden zurückzuführen. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Die Zentrale AKS stellt gemeinsam mit dem Konsumentenbund einen neuen Info-Flyer zum Thema „Fluggastrechte in der EU“ vor. Der Flyer steht ab sofort zum Download bereit und kann selbst ausgedruckt und mitgenommen werden.
Der Flyer enthält auch Informationen, zu ungeschriebenen Fluggastrechten, die sich erst aus einem Urteil des EuGH vom Januar 2010 ergeben. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Der japanische Autohersteller Honda erklärte am 10. Februar 2010 auf seiner deutschen Internetseite (aber nur auf Englisch), dass Fahrzeuge, die für den europäischen Markt gebaut wurden, keine Probleme mit.
Zuvor war festgestellt worden, dass durch einen Fehler an den Gas-Kartuschen den Seiten Airbags auf der Fahrerseite die Gefahr besteht, dass Teile der Verkleidung beim Aufblasen des Airbags abreißen könnten. Hierauf hat Honda in Nordamerika und Japan einen offiziellen Rückruf eingeleitet, der später noch erweitert wurde. Von dem erweiterten Rückruf sind weltweit – nach Angaben von Honda – 437.763 Fahrzeugen betroffen. Nach Toyota ist Honda nun der zweite japanische Hersteller, der innerhalb kurzer Zeit mit Mängeln bei sehr großen Stückzahlen kämpft. Zudem hat Honda erste vor wenigen Tagen einen Rückruf in siner Motorradsparte angekündigt. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Es ist ein in mehrerer Hinsicht historisches Ereignis: Zum ersten Mal hat das Europaparlament (EP) von seiner Kompetenz Gebrauch gemacht, beim Abschluss von internationalen Verträgen mitzubestimmen und diese erste Entscheidung war gleich eine mit erheblichem Potential für politische Verstimmungen: die EU-Parlamentarier legen ein Veto gegen das seit 1. Februar 2010 bestehende SWIFT-Abkommen (hier finden Sie den Text des Abkommens als PDF) ein und beenden damit die transatlantische Weitergabe von Daten.
Für Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa bedeutet dies, dass die Daten ihrer Banküberweisungen nicht mehr von den Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten der USA mitgelesen werden können. Der schöne Schein mag aber trügen, denn die USA haben bereits angekündigt, in diesem Fall direkt mit Belgien über eine Weitergabe zu verhandeln, wo sich die Server von SWIFT befinden. Es bleibt abzuwarten, ob sich Belgien für einen Schulterschluss mit den USA oder mit den europäischen Nachbarn entscheidet. Der Konsumentenbund hat sich bereits im Anhörungsverfahren über ein weiteres Abkommen mit den USA klar gegen eine Weitergabe positioniert. |
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Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V. / Zentrale AKS e.V. / Zentrum Umwelt und Transparenz e.V.
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Die im Konsumentenbund zusammengeschlossenen Verbraucherverbände beziehen im Rahmen des Anhörungsverfahrens der Europäischen Kommission Stellung für die Rechte von Konsumentinnen und Konsumenten und gegen die Weitergabe von Daten an U.S.-amerikanische Behörden. Unter anderem fordert der Konsumentenbund, dass Daten von privaten Einrichtungen (z. B. Onlineshops, Versorgungsunternehmen, Telekommunikationsunternehmen oder Versicherungen) nicht im Rahmen des geplanten Abkommens an die USA weitergegeben werden sollen. Weitere zentrale Forderung ist ein wirksamer Rechtsschutz gegen die Übermittlung. Hier finden Sie den gesamten Text der Stellungnahme (PDF, englisch). |
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Geschrieben von: Zentrale AKS/Bündnis Konsumentenschutz e.V./Bündnis gegen lebensmittelplagiate e.V.
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Der Japanische Fahrzeughersteller Honda ruft europaweit 10.600 Motorräder des Typs VT 750 C wegen falsch fixierter Batteriekabel in die Vertragswerkstätten. Davon sind auch über 2.100 Zweiräder in Deutschland aus dem Produktionszeitraum 2007 bis 2009 betroffen, die der Branchendienst aps berichtet: durch einen Einbaufehler könne ein Stromkabel an den Batteriefachhaltern scheuern, was den Leitungsmantel durch schäuern und die Leitung freilegen könnte.
Betroffen sind das Modell VT 750 C/CA, Fahrgestellnummern - JH2RC50B*8M400002 bis -254,
- JH2RC50B*8K410001 bis -20609, sowie
- JH2RC50B*9K500001 bis -1737
und das Modell VT750C2/C2F, Fahrzeugnummer - JH2RC53A*7M000001 bis -3720,
- JH2RC53A*8M100001 bis -160 und
- JH2RC53A*8K110001 bis -21422.
Die Reparaturmaßnahme, die bereits seit 14. Dezember 2009 angelaufen sein soll, dauert ca. 20 Minuten. Die Maßnahme wird durch Stanzmarkierung (rechts am Steuerkopfrohr hinter der letzten Stelle der Fahrgestellnummer) und im Serviceheft bescheinigt. |
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