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Geschrieben von: Zentrale AKS
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In Nordhessen wird vor britischen Teerkolonnen gewarnt. Diese sprechen Hauseigentümer, Landwirte und Gewerbetreibende an und bieten zu angeblichen „Sonderkonditionen“ Teerarbeiten auf unbefestigten oder defekten Hofflächen und Einfahrten an. Es handelt sich dabei in der Regel um Briten. Die Kolonne zeigt möglichen Kunden Fotos mit angeblichen Referenzobjekten, um den Auftrag zu bekommen.
Oft wird auch damit geworben, ein Auftraggeber der Kolonne sei in einer Notlage und man müsse den Teer „wegkippen“, wenn er nicht bald verbaut werde. Dadurch sei nun eine einzigartige Gelegenheit für eine Beauftragung. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Der Textil-Discounter KiK muss weitere Motivsocken aus China zurückrufen, weil die Socken Azofarbstoffe enthalten.
Betroffen sind: - Socken (schwarz) mit Webmotiv: „Garfield“ und Text „Grrr!“,
- Socken (grau) mit Webmotiv „Homer Simpson“ und Text „Man vs. Hammer“,
- Socken (schwarz) mit Webmotiv „Garfield“.
Azofarbstoffe, die giftige oder krebserzeugende Amine freisetzen können, sind in Europa für Gebrauchsgegenstände verboten. Sie dürfen weder zur Stofffärbung, noch für Schmuck und keinesfalls für Kosmetikartikel angewendet werden. Das Produkt entspricht nicht den Vorgaben der „Chemical Restrictions Directive“ (76/769/EEC). |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Die Kluth GmbH & Co. KG aus Henstedt-Ulzburg ruft geschälte Sesamsaat zurück. Bei einer routinemäßigen Untersuchung durch das Landesamt Brandenburg wurden in einem Beutel "Spuren von Salmonellen" gefunden. Betroffen ist das Produkt „Nature Garden Sesamsaat geschält" in 250 gr-Beuteln mit der
- Chargen-Nummer 07.2010 L OBJO.
Klicken Sie hier, um die offiziellen Mitteilung des Herstellers zu sehen. Kunden mit Ware aus dieser Charge können diese zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Wie Microsoft im Security Advisory 981374 mitteilt, ist bei der Nutzung von Internet Explorer 6 und 7 Vorsicht geboten. Bei diesen Browsern könnte bösartiger Code über eine speziell präparierte Website eingeschleust werden und die Kontrolle über den Rechner erlangen. Dabei wird die fehlerhafte Komponente „iepeers.dll“ genutzt. Nach Angaben von Microsoft ist jedoch der Internet Explorer 8 nicht von dem Problem betroffen.
Die Meldung kommt kaum acht Wochen, nachdem Microsoft bereits ähnliche Probleme hatte. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten möglicherweise einen Blick auf alternative Browser, wie Opera und Mozilla Firefox werfen. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS / Guido Bockamp
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Auf dieser Internetseite gibt es viel Text über "Kartelle", aber: was ist das eigentlich?
Ein Kartell ist eine Vereinbarung zwischen Anbietern um Wettbewerb zu beschränken. Das klingt erstmal sehr komisch und kompliziert. Das versteht man am Besten mit einem Beipiel: |
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Geschrieben von: Konsumentenbund/Zentrale AKS/Guido Bockamp
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Auf dieser Internetseite gibt es viele Texte über „Produktrückrufe“? Da steht dann z. B. (zum Beispiel), dass man bestimmte Sachen nicht essen soll. Oder wir schreiben, dass es Problem bei einem Auto gibt. Aber: was ist ein „Produktrückruf“ eigentlich genau?
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Geschrieben von: Zentrale AKS/Bündnis gegen Lebensmittelplagiate e.V.
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Das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit warnt vor Salmonellen in Currypulver. Betroffen ist das Produkt
- "Curry Elefant Indisch Style" Marke „Sultan“, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 08.01.2011,
des Herstellers Tutanel Kar GmbH (Gmünden am Main, Bayern). |
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Geschrieben von: Administrator
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Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz warnt vor mikrobiologisch verunreinigter Rohwurst aus Italien. In der Wurst des italienischen Herstellers Salumificio Murru wurden Salmonellen nachgewiesen.
Es handelt sich um folgendes Produkt: Salsiccia Sarda Murru Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 26/04/10, 28/04/10 und 30/04/10 Los Nr. 010522 und 010523 Hersteller: Salumificio Murru
Diese Bakterien können gesundheitliche Beschwerden, vor allem Erbrechen und Durchfall auslösen. Verbraucherinnen und Verbraucher, die diese Wurst noch zu Hause haben, sollten nicht davon essen und sie zu dem Händler zurückbringen, bei dem sie gekauft wurde. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS/Bündnis gegen Lebensmittelplagiate e.V.
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Das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung (Hannover) warnt in einer Pressemitteilung vor dem Verzehr von Feischklößen der Metzgerei Otten GmbH & Co. KG aus Ottersberg. Das Unternehmen teilt mit, dass in dem Produkt „Fleischklöße (Schwein)" Listerien in erhöhter Menge nachgewiesen worden sind. Betroffen ist die
Vor dem Verzehr wird dringend gewarnt! Der Artikel wurde gefroren in ca. 500 gr-Plastikbeuteln (MHD bei -18°C: 24.05.2010) über Jawoll-Märkte vertrieben. |
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Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V. / Zentale AKS
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Die Chrysler Deutschland GmbH ruft in Deutschland über 4.400 Jeep Grand Cherokee in die Werkstätten, um die Heizeinlagen der Sitzheizung in Fahrer- und Beifahrersitz können überhitzen, was zum zum Verschmoren der Sitzpolsterung und des Lederbezugs führen kann, berichtet der Branchendienst asp.
Betroffen sind – nach Angeben von asp – die Jeep Grand Cherokee der Baujahre 2001 bis 2004. Unklar ist zur Zeit noch, ob diese Maßnahme in Zusammenhang mit einer anderen Rückrufaktion steht, die in den USA bereits von drei Jahren durchgeführt wurde. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS/Bündnis gegen Lebensmittelplagiate e.V.
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Wo „Bio“ draufsteht ist auch Bio drin… so sollte es zumindest sein. Zwei Journalisten des WDR-Magazins „WDR-Servicezeit Wohnen & Garten“ deckten nun eine Rückrufaktion-Aktion der Handelskette REWE auf (Link zum Artikel auf WDR.de).
Der Supermarktriese REWE hatte – so der Bericht – im Mai 2009 bemerkt, dass ein großer Teil der Bio-Saatgut-Sorten, die REWE damals in seinen Verkaufsständern anbot, mit Pflanzenschutzmitteln belastet waren. |
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Geschrieben von: Zentrale AKS
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Wie die Welt heute berichtet müssen mindestens 125 Personen, denen zwischen 2004 und 2008 im Loretto-Krankenhaus in Freiburg eine Hüftgelenksprothese eingesetzt wurde erneut operiert werden. Grund sei – so die Zeitung unter Berufung auf Gutachten des Krankenhauses – dass sich Metallspäne von der Prothese lösen können und Entzündungen verursachen.
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Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V. / Zentale AKS
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Suzuki ruft in Deutschland über 6.000 Fahrzeuge des Modells Swift (Typ MZ) in die Werkstätten. Betroffen sind – nach Angaben des Branchendienstes aps – Fahrzeuge mit der
- 1,3- oder 1,5-Liter Benzinmotorisierung der Baujahre 2005 bis 2008
aus dem ungarischen Werk des Konzerns. Bei den betroffenen Fahrzeugen kann es, so asp unter Berufung auf einen Konzernsprecher, durch einen möglichen Kontakt des Kraftstoffschlauchs mit dem Drosselklappengehäuse zu einer Beschädigung des äußeren Mantels des Kraftstoffschlauchs kommen. Bereits im Januar 2010 hat Suzuki seinen Kleinwagen Suzuki Alto wegen Problemen mit dem Tank zurückgerufen. |
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Geschrieben von: Bündnis Konsumentenschutz e.V
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Die Finanzkriese 2009 hat es gezeigt: viele Anleger wissen eigentlich nicht, was sie im „Portfolio“ haben. Oft kaufen Sie „Gold-Zertifikate“ oder „Asia Bonus Plus Platinum Fonds“ und haben eigentlich keinen blassen Schimmer, in was sie da gerade investiert haben. Mit guten Vorsätze mag manch ein Mitarbeiter des Bankenverbands ins neue Jahr gegangen sein und so kam es zum „Informationsblatt für Finanzprodukte“ (so heißt der sog. „Beipackzettel für Finanzprodukte“). Der Erfolg ist nach Ansicht des Bündnis Konsumentenschutz e.V. mehr als durchwachsen.
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